Manchmal sind es genau die einfachen Dinge, die am besten funktionieren. Ein paar gute Zutaten, sinnvoll miteinander kombiniert und schon ist unser Rohkakao Cashew Snack entstanden, der ohne Schnickschnack auskommt. 😍
Vier Zutaten, die perfekt zusammenpassen und einen Snack ergeben, der gleichzeitig knackig, nussig und angenehm schokoladig schmeckt.
Denn wir sind der Meinung: Gute Produkte brauchen keine langen Zutatenlisten.
Cashewkerne: Mild & herrlich nussig
Mit 47 Prozent bilden Cashewkerne die Basis von unserem Rohkakao Cashew Snack. Sie sind bekannt für ihren milden, leicht cremigen Geschmack und ihre angenehme Textur.
Cashews liefern pflanzliches Eiweiß sowie wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen (vgl. AOK Gesundheitsmagazin, 2024; Apotheken-Umschau, 2026). Gleichzeitig enthalten sie Ballaststoffe, die diesen Snack zu einer wunderbaren Ballaststoffquelle machen.
Gerade deshalb eignen sie sich hervorragend als Grundlage für einen Snack, der dir die nötige Energie liefert, wenn du sie brauchst.

Kakaonibs: Reiner Kakao mit intensivem Aroma
Kakaonibs sind kleine Stücke aus rohen Kakaobohnen. Sie entstehen, wenn die Bohnen nach der Fermentation und Trocknung grob zerkleinert werden. Im Gegensatz zu Schokolade enthalten sie keinen Zucker und keine Zusatzstoffe. Dadurch bringen sie den ursprünglichen Geschmack von Kakao besonders intensiv zur Geltung. Ihr leicht herbes Aroma bildet einen spannenden Kontrast zur milden Cashewnuss und sorgt dafür, dass der Snack nicht zu süß wird.
Exkurs: Kakao ist ein wahres Superfood
Doch Kakao ist weit mehr als nur der typische Geschmack von Schokolade. Denn die Kakaobohne enthält von Natur aus eine Vielzahl wertvoller Pflanzenstoffe.
Besonders interessant sind die sogenannten Polyphenole. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind dafür bekannt, dass sie im Körper antioxidativ wirken können (vgl. AOK, 2022). Das bedeutet, dass sie helfen können, Zellen vor sogenannten freien Radikalen zu schützen. Freie Radikale entstehen unter anderem durch Stoffwechselprozesse oder äußere Einflüsse wie Umweltbelastungen.
Neben diesen Pflanzenstoffen liefert Kakao außerdem verschiedene Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Kalium, Eisen und Kupfer, die natürlicherweise in der Kakaobohne enthalten sind (vgl. AOK, 2022; AOK Sachsen-Anhalt, o. J.).
Da Kakaonibs nur minimal verarbeitet werden, bleiben viele dieser natürlichen Bestandteile erhalten. Genau deshalb bringen sie nicht nur ein intensives Kakaoaroma mit, sondern auch einen Teil dessen mit, was Kakao von Natur aus auszeichnet. Genügend Gründe also für uns, sie zu einem der Hauptakteure in unserem Rohkakao Cashew Snack zu machen.

Kokosblütennektar: Natürliche Süße mit Karamellnote
Die Süße in diesem Snack kommt ausschließlich aus Kokosblütennektar. Er wird aus dem Nektar der Kokosblüte gewonnen und schonend eingedickt.
Geschmacklich erinnert er leicht an Karamell und passt damit perfekt zu Nüssen und Kakao. Gleichzeitig bringt er eine angenehme, natürliche Süße mit, ohne die anderen Aromen zu überdecken.
Warum überhaupt Ballaststoffe?
Dieser Snack ist mit 5,8 Gramm Ballaststoffen auf 100 Gramm eine Ballaststoffquelle. Doch das bedeutet das überhaupt für dich?
Ballaststoffe sind ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Sie gehören zu den pflanzlichen Kohlenhydraten, können vom Körper jedoch nicht vollständig verdaut werden(vgl. Bundeszentrum für Ernährung, 2025). Genau deshalb unterstützen sie die Verdauung. Außerdem dienen sie den nützlichen Darmbakterien als Nahrung und können so zu einer gesunden Darmflora beitragen (vgl. BfR, o. J).
Gerade Snacks bestehen oft hauptsächlich aus Zucker oder stark verarbeiteten Zutaten. Lebensmittel mit natürlichem Ballaststoffgehalt, zum Beispiel Nüsse oder Kakao, bieten hier eine gute Alternative. Sie liefern Energie und bringen gleichzeitig Bestandteile mit, die zu einer ausgewogenen Ernährung passen.

Rohkakao Cashew Snack: Der Snack mit kurzer Zutatenliste
Ein Blick auf die Zutaten zeigt, worum es uns geht: Cashewkerne, rohe Kakaobruchstücke, Kokosblütennektar und Meersalz. Mehr steht nicht auf der Liste. Keine Farb- oder Aromastoffe, keine künstlichen Zusätze.
Für unterwegs, fürs Büro oder einfach zwischendurch
Diese Mischung passt immer dann, wenn du Lust auf etwas Knackiges hast. Im Büro als kleine Energiequelle, unterwegs als Snack oder einfach als kurze Pause im Alltag. Die Kombination aus Nuss, Kakao und einer feinen karamelligen Süße sorgt dafür, dass jeder Griff in die Tüte Lust auf den nächsten macht. Ein Snack, der zeigt, wie gut einfache Zutaten zusammen funktionieren können.
Du willst nicht länger etwas über den herrlich süßen und gleichzeitig salzigen Geschmack lesen, sondern den Rohkakao Cashew Snack endlich selbst probieren? Verständlich! Schlage hier zu und entdecke deinen neuen Lieblingssnack. 😍

FAQs:
Für was sind Kakaonibs gut?
Kakaonibs enthalten von Natur aus Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen sowie sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Polyphenole. Diese können antioxidativ wirken und so helfen, Zellen vor freien Radikalen zu schützen (vgl. AOK, 2022; AOK Sachsen-Anhalt, o. J.).
Sind Cashewkerne besser als Walnüsse?
Cashewkerne und Walnüsse haben beide gesundheitliche Vorteile, enthalten jedoch unterschiedliche Nährstoffe. Walnüsse liefern besonders viele Omega 3 Fettsäuren, während Cashewkerne unter anderem Magnesium und Eisen enthalten.
Für was nimmt man Kakaonibs?
Kakaonibs werden häufig als Zutat für Müslis, Porridge, Joghurt oder Smoothie Bowls verwendet. Sie sorgen für einen intensiven Kakaogeschmack und eine angenehm knackige Textur.
Kann man unverarbeitete Kakaonibs pur essen?
Ja, Kakaonibs können problemlos pur gegessen werden. Sie schmecken intensiv nach Kakao und leicht herb.
Wie viele Cashewkerne darf man pro Tag essen?
Als Orientierung gilt eine kleine Handvoll pro Tag, etwa 30 Gramm oder rund 15 bis 20 Cashewkerne.
Was sind Kakaonibs?
Kakaonibs sind kleine Stücke aus Kakaobohnen. Sie entstehen, wenn fermentierte und getrocknete Kakaobohnen grob zerkleinert werden.
Wie schmelze ich Kakaonibs?
Kakaonibs schmelzen nicht, weil sie aus zerkleinerten Kakaobohnen bestehen und nicht wie Schokolade verarbeitet sind. Beim Erhitzen rösten leicht an.
Quellen:
AOK Gesundheitsmagazin (2022): Kakao – so gesund ist das Superfood der Maya. Verfügbar unter https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/kakao-die-gesunde-bohne-der-maya/. Abgerufen am 09.03.2026.
AOK Sachsen-Anhalt (o. J.): Kakao. Verfügbar unter https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/kakao. Abgerufen am 09.03.2036.
Bundeszentrum für Ernährung (2025): Ballaststoffe – gut für den Darm. Verfügbar unter: https://www.bzfe.de/essen-und-gesundheit/naehrstoffe/ballaststoffe. Abgerufen am 09.03.2026.
BfR (o. J): Gesundheitliche Bewertung von Ballaststoffen. Verfügbar unter: https://www.bfr.bund.de/lebensmittel-und-futtermittelsicherheit/bewertung-der-stofflichen-risiken-von-lebensmitteln/bewertung-von-lebensmittelinhaltsstoffen/gesundheitliche-bewertung-von-ballaststoffen/ Abgerufen am 09.03.2026.
AOK Gesundheitsmagazin (2024): Cashewkerne: gesund und nährstoffreich. Verfügbar unter: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/cashewkerne-so-gesund-sind-die-kerne-wirklich/. Abgerufen am 09.03.2026.
Apotheken-Umschau (2026): Viel Eiweiß, aber auch viel Fett: So gesund sind Cashewkerne. Verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/ernaehrung/cashewkerne-weniger-fett-als-nuesse-712683.html. Abgerufen am 09.03.2026.
