Tempeh kennen viele. Aber oft wird er automatisch mit Soja verbunden.
Unser Tempeh geht bewusst einen anderen Weg.
Er besteht aus gekochten Süßlupinen und gelben Erbsen. Mehr nicht. Keine Zusatzstoffe, keine Tricks, keine unnötigen Zutaten. Durch die Fermentation mit Edelkulturen entsteht eine feste, saftige Struktur und ein mild nussiger Geschmack, der sich vielseitig einsetzen lässt.

Warum wir diesen Tempeh entwickelt haben
Viele Menschen möchten weniger Fleisch essen. Gleichzeitig sind viele Fleischalternativen stark verarbeitet, bestehen aus langen Zutatenlisten und setzen auf Aromen oder Texturgeber (vgl. AOK Gesundheitsmagazin, 2021). Wir wollten eine andere Lösung. Ein Produkt, das viel Eiweiß liefert, vielseitig ist und aus wenigen, klar verständlichen Zutaten besteht.
Tempeh ist dafür ideal. Er braucht keine Zusätze, um Struktur zu bekommen. Denn die Fermentation übernimmt diese Aufgabe auf natürliche Weise.
Was Tempeh eigentlich ist
Tempeh ist ein fermentiertes Lebensmittel. Dabei werden gekochte Hülsenfrüchte mit speziellen Kulturen versetzt. Während der Fermentation arbeiten Edelkulturen mit den Hülsenfrüchten. Dabei werden komplexe Bestandteile teilweise aufgeschlossen. So verbinden sich die einzelnen Bestandteile zu einem festen Block. Gleichzeitig entsteht der typische, leicht nussige Geschmack, der Tempeh so besonders macht.
Fermentierte Lebensmittel sind seit Jahrhunderten fester Bestandteil vieler Ernährungsformen (vgl. AOK Gesundheitsmagazin, 2022). Sie sind natürlich haltbar und entwickeln eine eigene aromatische Tiefe.
Unser Tempeh ist ungekühlt haltbar und zeigt damit, wie kraftvoll traditionelle Verfahren sein können.
44 Gramm Eiweiß pro Packung
Eine Packung liefert 44 Gramm pflanzliches Protein. Das ist ordentlich.
Eiweiß ist einer der drei Hauptnährstoffe und übernimmt im Körper viele Aufgaben. Es trägt zum Erhalt und zur Zunahme von Muskelmasse bei und ist außerdem am Aufbau von Zellen, Enzymen und Hormonen beteiligt (vgl. AOK Sachsen-Anhalt, o. J.). Auch für die Regeneration nach körperlicher Belastung spielt Protein eine wichtige Rolle.
Gerade in einer pflanzlichen Ernährung ist es sinnvoll, bewusst auf gute Proteinquellen zu achten.

Ohne Soja
Tempeh wird klassisch aus Sojabohnen hergestellt (vgl. AOK Gesundheitsmagazin, 2024). Wir haben uns bewusst für eine andere Basis entschieden.
Unser Tempeh kommt komplett ohne Soja aus. Stattdessen setzen wir auf Süßlupinen und gelbe Erbsen. So entsteht eine Alternative für alle, die Soja meiden möchten oder einfach Abwechslung suchen.
Der Geschmack bleibt mild und nussig, die Struktur fest und saftig. Ganz ohne Kompromisse.
Extrem vielseitig in der Küche
Tempeh ist kein Fertigprodukt mit festgelegtem Geschmack. Genau das ist seine Stärke.
Du kannst ihn in Scheiben schneiden, würfeln oder zerbröseln. Brate ihn bei mittlerer Hitze in etwas Öl goldbraun an. Danach nimmt er Gewürze, Marinaden und Saucen besonders gut auf. Er passt in Bowls, Salate, Wraps oder Pfannengerichte. Auch in Currys oder als herzhafte Einlage in Suppen funktioniert er hervorragend.
Unser Tipp: Nach dem Anbraten etwas von unserer wie Hühnerbrühe darüberstreuen. Das sorgt für eine würzige Tiefe und macht ihn besonders aromatisch.
Klar, pflanzlich, fermentiert
Unser Tempeh zeigt, wie einfach eine starke Proteinquelle sein kann. Zwei Hülsenfrüchte, Edelkulturen und Zeit.
Mehr braucht es nicht.
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FAQs zum Thema Tempeh:
Wie isst man Tempeh am besten?
Am besten schneidest du Tempeh in Scheiben oder Würfel und brätst ihn bei mittlerer Hitze in etwas Öl goldbraun an. Danach nimmt er Gewürze und Saucen besonders gut auf und passt in Bowls, Salate, Wraps, Currys oder Suppen.
Ist Tempeh besser als Tofu?
Tempeh und Tofu sind unterschiedliche Produkte. Tempeh ist fermentiert, hat eine festere Struktur und einen mild nussigen Geschmack. Unser Tempeh besteht außerdem aus Süßlupinen und gelben Erbsen und kommt ohne Soja aus. Ob er besser ist, hängt von deinem Geschmack und deinen Bedürfnissen ab. Wenn du eine feste, aromatische und sojafreie Alternative suchst, ist Tempeh eine sehr gute Wahl.
Kann man Tempeh auch roh essen?
Tempeh ist fermentiert und grundsätzlich verzehrfertig. Wir raten allerdings, ihn kurz anzubraten und danach zu würzen. Dann entwickelt er sein volles Aroma, bekommt eine goldbraune Kruste und schmeckt deutlich intensiver.
Was ist der Unterschied zwischen Tofu und Tempeh?
Tofu und Tempeh unterscheiden sich in Herstellung, Struktur und Geschmack. Tofu wird aus geronnener Sojamilch hergestellt und ist eher weich und neutral im Geschmack. Tempeh besteht aus ganzen Hülsenfrüchten, die fermentiert werden. Dadurch entsteht ein fester Block mit bissfester Struktur und einem mild nussigen Aroma.
Was macht man mit Tempeh?
Tempeh kannst du in Scheiben schneiden oder würfeln und mit wenig Öl goldbraun anbraten. Danach lässt er sich mit den Gewürzen und Saucen deiner Wahl beliebig verfeinern. Er passt in Bowls, Salate, Wraps, Pfannengerichte, Currys oder Suppen.
Kann man Tempeh erhitzen?
Auf jeden Fall. Erst, wenn du ihn in der Pfanne anbrätst, bekommt er eine herrliche Kruste.
Sind Seitan und Tempeh das gleiche?
Nein, Seitan und Tempeh sind nicht das Gleiche. Seitan besteht aus Weizeneiweiß und hat eine fleischähnliche, elastische Struktur. Tempeh wird aus fermentierten Hülsenfrüchten hergestellt und hat eine feste, leicht nussige Note.
Quellen:
AOK Gesundheitsmagazin (2024): Vegane Proteinquelle: Tempeh aus Sojabohnen. Verfügbar unter: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/tempeh-was-ist-das-und-wie-wird-es-zubereitet/. Abgerufen am 25.02.2026.
AOK Gesundheitsmagazin (2022): So gesund sind fermentierte Lebensmittel. Verfügbar unter: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/so-gesund-sind-fermentierte-lebensmittel/. Abgerufen am 25.02.2026.
AOK Sachsen-Anhalt (o. J.): Eiweiß. Verfügbar unter: https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/eiweiss. Abgerufen am 25.02.2026.
AOK Gesundheitsmagazin (2021): Fleischersatz: Wie gesund sind Fleischalternativen wirklich? Verfügbar unter: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/fleischersatz-wie-gesund-ist-er-wirklich/. Abgerufen am 25.02.2026.
