Neu im Sortiment: Tempeh mit Knoblauch
Neu im Sortiment: Tempeh mit Knoblauch

Neu im Sortiment: Tempeh mit Knoblauch

Tempeh ist für viele noch ungewohnt, obwohl er in anderen Teilen der Welt längst zum Alltag gehört. Mit unserem Tempeh mit Knoblauch bringen wir eine neue Variante ins Sortiment. Die Zutanteliste? Denkbar kurz. Lupinen, Rapsöl, Knoblauch, Kulturen und Salz. Mehr braucht es für unseren neuen Tempeh mit Knoblauch nicht. Tempeh ist nicht einfach nur ein pflanzlicher Fleischersatz, sondern ein eigenständiges Lebensmittel mit ganz eigenen Stärken.

Was ist Tempeh und was ist das Besondere an ihm?

Tempeh ist ein fermentiertes Lebensmittel aus Hülsenfrüchten. Ursprünglich wird er aus Sojabohnen hergestellt, es können aber auch andere Zutaten wie Lupinen verwendet werden. Für die Herstellung werden die Hülsenfrüchte eingeweicht, gekocht und anschließend mit Edelschimmelkulturen versetzt. Diese sorgen dafür, dass die Fermentation in Gang kommt.

Tempeh hat seinen Ursprung in Indonesien und wird dort seit vielen Generationen zubereitet und gegessen (vgl. AOK, 2024). Heute ist er vor allem wegen seines hohen Eiweißgehalts und seiner vielseitigen Verwendung in der Küche bekannt.

Darum verwenden wir Lupinen anstelle von Soja

Lupinen liefern viel pflanzliches Eiweiß und gleichzeitig eine ordentliche Menge Ballaststoffe (vgl. Verbraucherzentrale Bremen, 2023). In ihren Schalen stecken außerdem Flavonoide, die antioxidativ wirken (vgl. AOK, 2023). Darüber hinaus enthalten Lupinen essentielle Aminosäuren, Eisen, Magnesium und Kalium (vgl. Verbraucherzentrale Bremen, 2023).

Besonders die enthaltene Aminosäure Arginin ist interessant. Forschende der Universität Jena gehen davon aus, dass sie das Risiko für verschiedene Erkrankungen senken kann, darunter Herz Kreislauf Erkrankungen, Osteoporose sowie bestimmte Krebsarten wie Prostata und Brustkrebs (vgl. AOK, 2023).

Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Soja lassen sich Lupinen gut in Europa anbauen. Das sorgt für kürzere Transportwege und mehr Kontrolle über den Anbau.

Warum mit Knoblauch?

Wir haben uns entschieden eine Variante mit Knoblauch zu entwickeln, damit der Tempeh mehr Würze mitbringt. Gerade für Personen, die Tempeh noch nie probiert haben, macht eine würzige Variante des Produkts die Verwendung in der Küche oftmals einfacher. Angst vor eine Knoblauchfahne musst du dennoch nicht haben! Wenn du den Tempeh mit Knoblauch probierst, wirst du selbst feststellen, dass er angenehm würzig schmeckt, ohne dass der Knoblauch zu dominant in den Vordergrund rückt.

Tempeh mit Knoblauch

Die proteinreiche Ergänzung für deine Küche

Tempeh ist wahnsinnig vielseitig. Genau das macht ihn so besonders. Unser Tempeh mit Knoblauch bringt bereits einen leicht würzigen Geschmack mit. Wir empfehlen, damit es noch intensiver wird, den Tempeh vor dem Anbraten in kleine Würfel zu schneiden und zu marinieren. Deiner Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Anschließend kannst du ihn in einer Pfanne mit etwas Fett goldbraun anbraten. Viele Produkte sind entweder kompliziert oder geschmacklich eindimensional. Tempeh liegt genau dazwischen. Er eignet sich ideal als Fleischersatz in Wraps, auf Bowls oder zu asiatischen Reisgerichten.

Unser Ruckzuck-Tipp: Schnapp dir einen unserer to go Becher, z.B. das Protein Chili und fülle dort heißes Wasser ein. Während du das Protein Chili ziehen lässt, würfelst du den Tempeh und gibst unsere „wie Hüherbrühe“ dran und brätst ihn anschließend. Jetzt einfach das Protein-Chili auf einen Teller geben, unseren Tempeh daneben legen und fertig ist deine High-Protein Mahlzeit!

Fazit

Unser Tempeh mit Knoblauch ist ein Produkt, dass mit kurzer Zutatenliste hervorsticht und dich mit Proteinen und Ballaststoffen versorgt. Bestell ihn jetzt und bringe Geschmacksvielfalt auf deinen Teller!

FAQs

Wie isst man Tempeh am besten?

Am besten brätst du Tempeh in der Pfanne an, bis er außen goldbraun ist. Dafür kannst du ihn vorher in Scheiben oder Würfel schneiden und nach Geschmack marinieren. Anschließend passt er gut zu Gemüse, Reisgerichten, Bowls oder auch in Wraps.

Was genau ist Tempeh?

Tempeh ist ein fermentiertes Lebensmittel aus Hülsenfrüchten. Klassischerweise wird er aus Sojabohnen hergestellt, wir verwenden jedoch heimische Lupinen. Diese werden mit Edelschimmelkulturen versetzt, wodurch sie fermentieren. Ursprünglich stammt Tempeh aus Indonesien.

Warum ist Tempeh besser als Tofu?

Tempeh ist nicht grundsätzlich besser als Tofu, sondern einfach anders. Er ist fester in der Konsistenz, bringt mehr Biss mit und enthält mehr Eiweiß als Tofu. Unser Tempeh mit Knoblauch basiert zudem auf Süßlupinen, nicht auf Soja.

Wie bereite ich Tempeh richtig zu?

Schneide den Tempeh in Scheiben oder Würfel und brate ihn in etwas Öl in der Pfanne an, bis er außen goldbraun ist. Für mehr Geschmack kannst du ihn vorher marinieren oder beim Braten würzen.

Wonach schmeckt Tempeh?

Unser Tempeh mit Knoblauch schmeckt leicht nussig, pilzig und leicht würzig. Beim Anbraten entwickelt er zusätzlich Röstaromen, die ihn herzhafter machen.

Quellen:

AOK (2023): Die Früchte der Lupinen und ihre Bedeutung für die Ernährung. Verfügbar unter https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/lupinen-so-gesund-ist-der-pflanzliche-eiweisslieferant/. Abgerufen am 09.04.2026.

AOK (2024): Vegane Proteinquelle: Tempeh aus Sojabohnen. Verfügbar unter: https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/tempeh-was-ist-das-und-wie-wird-es-zubereitet/. Abgerufen am 09.04.2026.

Verbraucherzentrale Bremen (2023): Lupinen: Eiweißpakete aus Deutschland. Verfügbar unter: https://www.verbraucherzentrale-bremen.de/pressemeldungen/lebensmittel/lupinen-eiweisspakete-aus-deutschland-89067. Abgerufen am 09.04.2026.

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