Döner ohne Fleisch? Klingt erst mal nach Verzicht – ist es aber überhaupt nicht. Tempeh ist das wohl unterschätzteste Lebensmittel in der veganen Küche. Fermentiert, nussig im Geschmack und mit einer Textur, die sich im Ofen in etwas Wundervolles verwandelt: zarte, leicht knusprige Streifen, die aussehen wie echtes Dönerfleisch.
Für dieses Rezept verwenden wir unseren Tempeh Knoblauch Bio und der bringt schon die perfekte Basis mit. Die feine Knoblauchnote ist bereits drin, das Würzen fällt dadurch viel leichter. Was noch überzeugt: Er besteht aus Lupinen statt Soja, kommt komplett ohne Zusatzstoffe aus und steckt voller Protein, satte 40 Gramm pro Packung. Bio, fermentiert, mit nussiger Note. Genau das Richtige für ein Gericht, das satt machen soll, ohne schwer zu liegen. In hauchdünne, unregelmäßige Streifen gehobelt, passiert im Ofen etwas, das man kaum glaubt: Die Ränder werden dunkel und knusprig, die Mitte bleibt zart, und das Ganze sieht tatsächlich aus wie vom Spieß.
Dazu kommt eine cremige Joghurtsauce, gewürzt mit unserer Gemüsebrühe. Alles landet in einem weichen Pita- oder Fladenbrot mit frischen Tomaten und knackiger Gurke. Ein Mittagessen, das in einer halben Stunde auf dem Tisch steht.

Zutaten
- Tempeh Knoblauch Bio
- Pita- oder Fladenbrot
- Jogurt
- Tomate und Gurke
- rote Zwiebeln
- Gemüsebrühe Bio
- Olivenöl
Anleitungen
- dünne Streifen vom Tempeh abhobeln oder in Streifen schneiden
- in einer Schüssel mit etwas Olivenöl und Gemüsebrühe vermengen
- für 20 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen
- Gemüse klein schneiden
- Jogurtsauce auch mit Gemüsebrühe würzen
- Pita- oder Fladenbrot kurz mit in den Ofen und aufwärmen
- Brot mit dem frischen Gemüse, dem Tempeh und der Jogurtsauce füllen
